Unsere Soundcrew

Tiberius - SoundCloud

Ich bin Tiberius und habe zusammen mit Felix dieses Kollektiv gegründet. Bis dahin war es ein langer Weg, der vor 2 Jahren ohne jegliches Publikum mit einem kleinen Pult in meinem Zimmer angefangen hat. Aufgewachsen bin ich in Berlins Umgebung, weswegen meine musikalische Heimat der Berliner Techno ist und bleibt, der natürlich auch in Lüneburg zur richtigen Uhrzeit immer gut ankommt. Inzwischen lasse ich aber auch gerne mal bei ruhigerem House eine entspanntere Stimmung aufkommen, vor allem auf OpenAirs oder in der Afterhour. Gerade da schweife ich gerne mal in die verträumtere Richtung ab.

Auch wenn die Events hier nach und nach größer werden, genieße ich es immer noch am meisten wenn man die Gesichter in der Crowd, die mit einem die Musik genießt, auch kennt. Es geht nichts darüber zu sehen wie man die Leute mit der eigenen Musik in Stimmung bringt, ihr könnt euch also sicher sein, dass ich da meine volle Energie rein stecke.

Meine eigene PA gibt momentan kleineren Mamagei Veranstaltungen den richtigen Klang. Zusammen mit Poldy versuche ich auch in Zukunft live elektronische Musik zu machen, wovon ihr auf den Mamagei Parties natürlich als erstes etwas mitbekommen werdet.


Also egal ob ihr einfach mal abschalten oder richtig aufdrehen wollt, bei mir werdet ihr nicht enttäuscht. Wir sehn uns aufm Floor!


Sommer 2015: Poldy holt sich seinen ersten DJ Controller gebraucht über Ebay Kleinanzeigen und fängt an, sich das Mixen beizubringen. Traktor Kontrol S4 – abgeschaut von DJs wie Yunis, TroyBoi und Hucci. Dass er mit diesem Controller einige Jahre später den Kaiserkeller in Hamburg bespielt, ahnte er zu diesem Zeitpunkt nicht. Als Gast-Act durfte er die Bassment 2nd anniversary Party unter der Großen Freiheit 36 mit Trap und Bass Musik eröffnen.

Gleiches bei seinem ersten Club-Gig überhaupt im Milla Club München, bei dem er 2018 auch die erste Episode seiner Mix Series CEPTION veröffentlichte (hier anhören). Von Genregrenzen lässt er sich dabei nicht aufhalten - trotzdem kann man sagen, dass sein Sound hauptsächlich aus Einflüssen von Trap, Hip Hop, Future Bass, Halftime und Bass-Beats à la Saturate Records besteht.

Geht es jedoch um DJ Sets, ist Poldy in der Lage, sich den Gegebenheiten perfekt anzupassen: so kam es in letzter Zeit durchaus vor, dass er die ein oder andere Party mit einem (liquid) Drum & Bass Set abschloss oder den Vibe deiner OpenAir mit LoFi-House ins Rollen brachte. Bei der ersten Mamagei Party (Juli 2019) im Anna & Arthur in Lüneburg überzeugte er mit einem groove-lastigen Set (hier anhören) von House bis Techhouse, wobei sich sogar einige Songs von Flume ins Set schlichen.


Poldy steht voller Leidenschaft hinter den Decks. Wer ihn live gesehen hat, kennt seine stets spannende, diverse Track selection und die smoothen Übergänge bereits. Wer nicht, kann sich definitiv auf den nächsten Turn-Up freuen.



Inspiriert durch spanische Bongos und den Sound des Dschungels, liebt TABS den etwas tropischeren Sound der House Musik. 

Trotzdem driftet sie auch gerne mal in die groovigere und melodische TechHouse Richtung ab oder geht back to da Roots, um ein paar Einflüsse der 20er Jahre des Elektro-Swings in ihrer Musik mit einzubauen. Grob - sie spielt eben alles, was euch (hoffentlich) gute Laune macht.

Ihre Liebe zum Techno hat sie in der schönen Clubschiene des Münsteraner Hawerkamps etablieren können, wo schon so einige Nächte durchgetanzt wurden.

Bevor sie sich dann endlich zum Kauf eines eigenen Controllers durchringen konnte, durfte sie durch einige ihrer DJ Freunde bereits erste Erfahrungen im Auflegen sammeln und ist nun nach ihrem Umzug nach Lüneburg bei uns gelandet.

TWOWHITEBOYS - SoundCloud


Samplebeladener Tech House und schwitziger Bunkertechno in einem Set?


Ihr hört richtig! Lorenz und Bo sind die beiden Nordlichter unserer Crew. Die gebürtigen Kieler legen seit einem Jahr zusammen unter dem Namen TWOWHITEBOYS oder auch mal solo als THEO und BOSCHI auf. Neben einigen experimentellen Abzweigungen fühlen sich die beiden vor allem in der Tech House- und Techno-Hemisphäre heimisch.


Zwar kann es auch mal etwas ruhiger zugehen, doch wenn der Beat - vorzugsweise in den frühen Morgenstunden - an der 128 BPM Grenze kratzt und die Base Line erbarmungslos voranschreitet, steht kein Bein mehr still und der Höhenflug durch die Bass Savanne der Mamageien kann beginnen.



flomel - SoundCloud

Inspiriert durch den Spirit der Techno-Community, entdeckte Florian seine Liebe zur elektronischen Musik bereits im zarten Jugendalter bei Open Air Raves in seiner Heimatstadt Wiesbaden und dem nahegelegenen Mainz. Mit dem Auflegen und ersten Produktionen begann er dann in Lüneburg. Der Sound seiner Sets ist beinflusst durch Berliner Label wie Katermukke oder keinemusik und Künstler wie Jan Blomqvist oder Monolink, um nur ein paar Namen zu nennen.

In ihrer Musik verweben sich melodische und sphärische Klänge mit treibenden Drums. Aber auch experimentellere, progressivere Klänge finden einen Platz in seinen Sets. Neben der nötigen Vitalität für den Dancefloor sorgt Florian im Mix stets für den unwiderstehlichen, vorwärtsgerichteten Schub.



Nemo

Nachdem er mit 17 seinen ersten Controller geschenkt bekam, konnte er nicht die Finger davon lassen und nach kurzer Zeit wurde Auflegen zu einem neuen Hobby. Dabei entwickelte er eine besondere Vorliebe für Deephouse, da dies meist auf den Open Airs in Lüneburg gespielt wurde und auf eine lockere Art für gute Stimmung sorgt. Doch leider wurden diese immer weniger und etwas schien zu fehlen. Während dieser Zeit entwickelte sich die Idee, selbst Partys im Freien zu veranstalten - doch das sollte noch dauern.

Während einer zweieinhalbjährigen Reise wandelte sich die Art, in der sich die Musik ihm zeigte - von simplen Beats auf einem alten Laptop, welche nachts im Auto zusammengeschustert wurden, über das Kennenlernen von DJs und ihrem Equipment in der Bar, in der er arbeitete, bis hin zu Jam Sessions mit Freunden in einem richtigen Studio.


Die Entscheidung, Musikproduktion zu studieren, fiel ihm leicht, doch schnell wandelte sich Musik von seiner Kreativen Traumwelt in Arbeit und Stress. Daher brach er das Studium ab, um sich Musik wieder als wertvolles Hobby zurückzugewinnen und es in seinem eigenen Tempo anzugehen, welches zwischen 120 und 160 BPM liegt - je nach Stimmung.


Die neu entdeckte Leichtigkeit manifestierte sich in der Gründung eines kleinen Kollektivs, mit dem er nun endlich die erste eigene Party im Freien erschuf. Knackiger Techhouse und feuriger Psytrance waren angesagt und sorgten bis zum Sonnenaufgang für Freude und Bewegung. Und noch während er am nächsten Morgen aufräumte, drang ein neuer Sound an seine Ohren: Der Ruf des Mamageis schallte aus der Ferne und er machte sich auf den Weg, um herauszufinden, wohin dieser Pfad ihn führen wird.